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How to make Kunst 2
Geschrieben von: Alex   

Lockeres Arbeiten, Freude und Bestätigung, das sollte Ziel sein, wenn man Kunst schaffen will. Seinen individuellen Arbeitsprozess muss jeder selbst finden, jedoch zeigen sich Tendenzen in Literatur und Erfahrung vieler Schaffender auf, die man berücksichtigen kann. So sind Lehr- und Sachbücher eine zwiespältige Angelegenheit. Es ist zu empfehlen, Sachbücher über Kunst zu lesen um sich zu bilden und seinen Horizont zu erweitern. Besonders wertvoll sind hier vor allem Bücher über Farb- und Kompositionslehre, neben einführenden Büchern über einzelne Techniken. Der Umgang mit diesen Lehrwerken ist jedoch mit Vorsicht zu genießen, denn schnell gehen die Studien hier in unfruchtbares reproduzieren über, bei dem sich eigener Erfolg nur mäßig einstellt. Wichtig ist, keine der Quellen als absolute Intuition anzusehen, zu hinterfragen und das gebotene Wissen so gut es geht in eigenen Arbeiten anzuwenden. Die ständige Beschäftigung ist hier also ebenso von Bedeuteung, wie das Loslösen von Normen und Konventionen. Kurse oder Produkte wie Bob Ross und Malen nach Zahlen sind also das genaue Gegenteil, von dem was erreicht werden soll. Wer lernt, sich im eigenen Schaffensprozess sicher und wohl zu fühlen, wird schnell mit den mittelbaren Ergebnissen zufrieden sein. Ein Anzeichen auf diesem Weg ist, das beim Betrachten und Hinterfragen ältere Arbeiten immer größere Schwächen zu neueren Werken auffallen. Aber das sollte nicht Beunruhigen, sondern bestätigen und so kommt man schnell zum lockeren Arbeiten. Unterstützend ist hier die eigene, frei vom alltäglichen gehaltene, Arbeitsumgebung. Viele Künstler bevorzugen auch Musik im Schaffensprozess und genießen die unterschiedliche Wirkung verschiedenster Musikgenres und die dadurch suggerierten Stimmungen, die sich auf das Endprodukt auswirken. Auch hier heißt es: ausprobieren, hinterfragen, ausprobieren und wieder hinterfragen. Wenn einmal der ein lockeres Malen, Zeichnen und Kreieren erreicht hat, wird zum einen feststellen, dass er nur noch schwer aufhören kann, zum anderen das er sich verbessert. Im letzten Teil sollen noch einige weitere Tipps zu Material und Umgang mit Kunst gegeben werden.

 
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